Zur Weihnachtszeit:
Krippe in alter Belsener Linde

Der Wurzelstock der Belsener Linde, die nachdem sie umgestürzt war am Belsener Bahnhof abgelegt worden ist, und die begonnene Adventszeit haben Elke Herrmann und Herbert Kittler dazu inspiriert, dort für die Bevölkerung den Stall von Bethlehem nachzubilden und eine Weihnachtskrippe mit selbst hergestellten Tonfiguren aufzustellen.
Die Initiative wurde gerne von der Stadt und Revierförster Joachim Kern mit seinen Arbeitern unterstützt.

Die Belsener Linde hatte für Belsen und Mössingen, aber auch darüber hinaus, über viele Generationen hinweg eine ganz besondere Bedeutung.
An diese Bedeutung will auch nach dem „Fall“ des Baumes noch ein privater Arbeitskreis heimatverbundener Leute aus Belsen erinnern der sich, ebenfalls in Privatinitiative und mit Unterstützung der Stadt, um die Belsener Linde kümmert und den jetzigen Standort des verbliebenen Baustammes am Bahnhof Belsen zur Gedenkstätte ausbauen möchte um so die Erinnerung an den Baum so lange wie möglich zu erhalten.