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Auftakt im

Bürgermeister Werner Fifka mit den neuen Bewohnern der Goethestraße 41 - den Kindern des Kinderhauses, welche sich nach ihrem Umzug gut eingelebt haben.

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Kinderhaus-Kinder haben neues Domizil bezogen

Auszug aus dem Kinderhaus erfolgreich abgeschlossen

Um das Kinderhaus in der Bahnhofstraße 1 rollen seit Ende März die Bagger und Abbruchmaschinen. In der Innenstadt hat damit eines der größten und zukunftsweisenden Städtebau-Projekte in Mössingen begonnen.
Für das Kinderhaus bedeutete das zunächst die Verlagerung des Betriebs in zwei Ausweichunterkünfte. Der Ganztagsbetrieb wäre in dem Gebäude mit zu großen Einschränkungen verbunden gewesen und war sicherheitstechnisch unumgänglich.

Pünktlich zum Start der umfassenden Bauarbeiten nach den Osterferien zog eine der 3 Gruppen des Kinderhauses in freie Gruppenräume im Kindergarten Berggasse. Dort sind nun zusammen mit den 17 Kindern des Kindergartens Berggasse 20 Ganztagskinder im Alter von 3 bis 6 Jahren untergebracht. Vor dem Umzug strichen die Eltern der Kinderhauskinder in einer kurzfristig anberaumten Aktion die Wände neu.
Die Kleinkindgruppe mit 10 Kindern im Alter von 1 bis 3 Jahren und die Altersgemischte Gruppe mit 15 Kindern von 2 – 4 Jahren zogen in das städtische Haus in der Goethestraße 41, welches bisher als Wohnhaus genutzt wurde. Da es bereits leer stand, konnte dank der raschen Planungen durch die Stadtverwaltung und des engagierten Einsatzes der Handwerker vor Ort das Gebäude in nur 3 Monaten so hergestellt werden, dass die Kinderbetreuung ohne Unterbrechung gewährleistet werden konnte, hob Bürgermeister Werner Fifka hervor. An Kosten fielen dafür rund 170.000 € an.

-> Schon gut im Ausweichquartier eingelebt