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Stadtnachrichten

Hier finden Sie ständig interessante Informationen und Neuigkeiten über wie auch aus Mössingen. Ältere Nachrichten können Sie chronologisch geordnet im Archiv nachlesen.
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Artikel 21-37 von 37
16.09.2013
1983 erschien ein Film des Regisseurs Jan Schütte unter dem gleichnamigen Titel wie das ein Jahr zuvor erschiene Buch „Da ist nirgends nichts gewesen außer hier“.
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05.09.2013
Eine erste Gedenkveranstaltung an den Mössinger Generalstreik fand im Jahre 1958 im Gasthaus Lamm mit etwa 250 Teilnehmern statt. Danach wurde es erst einmal ruhig.
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15.07.2013
Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zu einer frühen Rehabilitierung der Generalstreikteilnehmer.
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28.06.2013
Mössingen war in den 1920er-Jahren mit seinen drei großen Textilfabriken Pausa, Merz und Burkhardt stark industriell geprägt.
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05.05.2013
Das Mössinger Stadtarchiv präsentiert vom 5. Mai bis 27. September 2013 im Rathausfoyer die Ausstellung „80 Jahre Mössinger Generalstreik“.
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20.02.2013
In den Gemeinderatsprotokollen von 1812-1815 zu lesen: Mössinger verkaufen beim Großen Feldzug Napoleons Branntwein
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11.12.2012
Das Mössinger Stadtarchiv verwahrt in seinen Beständen die Steinlach-Zeitung der Jahre 1901 bis 1933. Zwar war die Zeitung bereits 1882 von Buchdrucker Brodbeck in der Mössinger Sulzgasse gegründet und gedruckt worden, nach zwei Jahren wurde die Produktion jedoch wieder eingestellt. Erst dreizehn Jahre später sollte es wieder eine Neuausgabe der Steinlach-Zeitung geben.
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05.10.2012
Am Ortseingang Mössingen in der Ofterdinger Straße stehen gegenüber dem LIDL-Markt zwei weiße schindelverkleidete Häuser mit grünen Fensterläden und Walmdach. Die Mischung aus besonderer Architektur und dem Charme vergangener Jahre macht sie zu echten „Hinguckern“. Wann sind diese Gebäude entstanden? Und wer hat sie gebaut?
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24.08.2012
Im Findbuch des Talheimer Bestandes ist unter der Signatur A 274 ein „Verzeichnis der in der Zeit vom 1. Mai 1908 bis 1922 ausgestellten Radfahrkarten“ erwähnt. Was kann man sich darunter vorstellen? Karten für das Radwegenetz im Steinlachtal? Fahrkarten für die Mitnahme des Fahrrads im Zug?
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29.06.2012
Im Schwäbischen kennt man den Begriff „Flecka“ für ein kleines Dorf oder einen Ort. Das im Stadtarchiv befindliche „Fleckenbuch“ bezeichnet demnach ein altes Ortsbuch, in dem rechtliche Gegenstände wie Verträge oder Vereinbarungen niedergeschrieben wurden. Das Mössinger Fleckenbuch setzt im Jahre 1674 ein.
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27.04.2012
Familienforscher werden es in Mössingen und Belsen zukünftig leichter haben - das Ortsfamilienbuch von Mössingen und Belsen ist erschienen.
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24.02.2012
Das Mössinger Stadtarchiv besitzt eine Reihe von Unterlagen der alten Industriebetriebe im Ort. Die Archivalien geben unter anderem Einblicke in die Anfänge der Textilproduktion in der Falltorstraße. 1875 hatte die mechanische Weberei Hummel in der ehemaligen Gaststätte „Zur Rose“ in Mössingen ihre Produktion aufgenommen.
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09.12.2011
Die Klasse 6c besuchte am 29. November 2011 das Mössinger Stadtarchiv im Rathaus. Die 29 Schüler wurden von Frau Dr. Blum und Frau Kienzle im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses empfangen.
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04.11.2011
Das Mössinger Ruggerichtsrezessbuch berichtet am 28. Juli 1856 über das überfüllte Belsener Armenhaus, in dem „sich Leute befinden, die arbeitsfähig seien“. Es wurde deshalb angeordnet, „ohne Verzug Alle aus solchem zu entfernen, die sich ihr Unterkommen selbst verschaffen können“.
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26.08.2011
Im Februar 1887 berichtete das Stiftungsratsprotokoll, dass die Mössinger Hebamme Regina Baur zu ihrem Ehemann Martin nach Cannstatt zog. Auf die vakante Stelle der Hebamme wurde vom Stiftungsrat am 14. März 1887 „ein Bewerberinnenaufruf“ erlassen.
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24.06.2011
Die Hausbeschreibung eines "zweistockigten Gebäudes mit angebautem Schweinestall" findet sich im Mössinger Gebäudekastaster von 1823, in dem die grundsteuerpflichtigen Gebäude der Gemeinde niedergeschrieben wurden. Die Gebäudebeschreibungen fallen ganz unterschiedlich aus.
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21.04.2011
Das Stadtarchiv und die neu geschaffene Altregistratur der Stadtverwaltung haben im Februar 2011 neue Räume im Untergeschoss des Rathauses bezogen. Ein Großteil der einstigen Ratskeller-Räume wurde in sechsmonatiger Bauzeit für die Unterbringung von Archivalien und Altakten der Stadtverwaltung umgebaut.
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