Eine Stadt durch die Blume betrachtet

Für Mössingens Bürgermeister Werner Fifka, den Gemeinderat und die Stadtverwaltung, wurde die gemeinsam errungene Goldmedaille zum Ansporn, die erfolgreich begonnenen oder - wie die Blumenwiesen - seit Jahren kontinuierlich fortentwickelten Themen, weiter zu gestalten. Die nun quasi „zertifizierte“ Blumenstadt setzte dabei ganz im Sinne der Agenda 21 weiterhin auf eine breite bürgerschaftliche Beteiligung aller Kräfte, von den engagierten Mitarbeitern der Stadtgärtnerei und Verwaltung, über die kommunalen Gremien sowie Handel und Gewerbe, bis hin zum einzelnen begeisterungsfähigen Einwohner.

Kamerateam bei der Aufnahme

Mössingens Stadtgärtnerei experimentiert weiter mit der Ansaat von einjährigen und dauerhaften Blumen. Dabei gelingt es ihr zur Überraschung vieler noch immer, jedes Jahr neue Akzente bzw. Themenschwerpunkte zu setzen

Im August 2005 drehte das aufmerksam gewordene Fernsehen des Südwestrundfunks einen Beitrag über Mössingen für die Landesschau-Sendung "Grün in der Stadt". Im Juni 2006 widmete sich eine Sendung der SWR-Reihe "Fahr mal hin" mit dem Titel "Blühende Gärten - heilende Quellen" der Blumenstadt im Landkreis Tübingen. Im Jahr 2007 wurde diese Sendung wiederholt und zudem in mehreren Fachzeitschriften umfangreich über die Mössinger Sommerblumenpracht berichtet.

Das Interesse am besonderen Weg der Blumenstadt Mössingen ist auch seither ungebrochen. Am 14. August 2010 sendete das SWR.-Fernsehen beispielsweise in der Reihe "Landesschau unterwegs" einen eindrucksvollen Beitrag unter dem Titel "Stadtgärtners Traum - Mössinger Blumensommer".

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