Haushaltsbefragung zum Auftakt

Um einen ersten gesamten Überblick und eine Rückmeldung aus der Bürgerschaft zu erhalten, hat der Gemeinderat beschlossen, unter Begleitung eines professionellen Moderators, dem „Netzwerk für Planung und Kommunikation Bürogemeinschaft Sippel | Buff“  eine Befragung bei allen Haushalten durchzuführen.

Unter dem Logo „Mössingen STEP 2030“ werden die Bürger aber immer wieder mit Informationen zum Stadtentwicklungsprozess auf dem Laufenden gehalten.
Der Haushalts-Fragebogen war nur der Startschuss.

Am Donnerstag, 20.06.2013 fand jeder Mössinger Haushalt einen großen Umschlag im Briefkasten. Mit der Einladung, gemeinsam Perspektiven für ein Mössingen im Jahr 2030 zu entwickeln, um zu sehen "wie soll unsere Stadt in 20 Jahren aussehen?“, rief Oberbürgermeister Michael Bulander auch namens des Gemeinderats alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich an der Haushaltsbefragung zu beteiligen. „Nehmen Sie sich 30 Minuten Zeit für unsere Stadt. Es lohnt sich, denn wir wollen von unseren Einwohnern erfahren, wo der Schuh drückt, was sie gut finden, was verbessert werden kann und woran wir in Zukunft arbeiten müssen“, so der Oberbürgermeister.

Gemeinderat, Verwaltung und externe Moderatoren haben den Fragenkatalog zur Stadt erarbeitet. Die Bürgerinnen und Bürger waren gefordert, auf die Fragen zu antworten, ihre Bedürfnisse mitzuteilen, und dadurch das Herausarbeiten der Themen und Handlungsfelder, die einer Feinarbeit bedürfen, zu ermöglichen und Mössingen in eine gute Zukunft zu führen.

Der ausgefüllte Fragebogen war innerhalb von drei Wochen an die Stadt zurückzusenden.

Stadtentwicklungsprozess 2030 in vollem Gange

Die Ergebnisse der Haushaltsbefragung liegen seit Anfang Oktober 2013 vor. Die erste Stufe im Stadtentwicklungsprozess Mössingen 2030 (STEP) ist damit abgeschlossen.

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung am 8. Oktober 2013 in der Aula des Quenstedt-Gymnasiums wurden interessierte Bürgerinnen und Bürger in lockerer Moderation durch Timo Buff und Thomas Sippel von der „Bürogemeinschaft für Planung und Kommunikation“ mit dem statistischem Material und den daraus ablesbaren Handlungsfeldern versorgt.

Auf große Schaubilder klebten die Zuhörer im Anschluss Punkte, wo ihrer Meinung nach dringender Handlungsbedarf besteht, wo sie sich besonders wohl fühlen und in welchem Stadtteil sie derzeit wohnen. Die so entstandenen Bilder werden als Einstieg für die gelosten Teilnehmer der Bürgerwerkstätten mitgegeben.

Im Anschluss an den offiziellen Teil fanden im Foyer vor den Schautafeln mit den Grafiken und Statistiken, rege Gespräche statt. Viele nahmen diese Möglichkeit des Austausches wahr und unterhielten sich mit Oberbürgermeister Michael Bulander, Polly Stürmer, der Koordinatorin für Bürgerschaftliches Engagement sowie den beiden externen Moderatoren des Abends und des Planungsprozesses.

Die komplette Präsentation mit den Ergebnissen der STEP-Haushaltsbefragung finden Sie hier als PDF-Dokument (Achtung:       5 MB!) zum Betrachten und Herunterladen.