Oberbürgermeister Michael Bulander

Michael Bulander wurde am 4. Juli 2010 mit absoluter Mehrheit zum Oberbürgermeister der Stadt Mössingen gewählt. Sein Amt trat er am 1. Oktober 2010 an. Die offizielle Amtseinsetzung erfolgt im Rahmen einer öffentlichen Sondersitzung des Gemeinderats am 15. Oktober 2010 in der Steinlachhalle.

Seit der zum 1.1.2009 erfolgten Erhebung Mössingens zur Großen Kreisstadt führt das Mössinger Stadtoberhaupt die Amtsbezeichnung Oberbürgermeister.
Michael Bulander ist nach Gottlieb Rühle, Erwin Kölle, Hans Auer und Werner Fifka der fünfte Nachkriegsbürgermeister der Stadt.

Michael Bulander wurde am 22. Oktober 1971 in Saulgau (Kreis Sigmaringen) geboren und ist im nahen Herbertingen aufgewachsen. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und ist römisch-katholisch.

Nach dem Studium der Verwaltungswissenschaft in Konstanz (1992 - 1998) war er bis 2001 Verwaltungsreferendar beim Regierungspräsidium Stuttgart. 2001 legte er die Staatsprüfung für den höheren allgemeinen Verwaltungsdienst ab.
Bis 2003 war er anschließend Leiter des Gemeinsamen Sekretariats des Interreg IIIA-Programms Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein beim Regierungspräsidium Tübingen. Danach leitete er bis 2008 das Dezernat für Recht, Verkehr und Ordnung des Landratsamtes Schwarzwald-Baar-Kreis. Ab 2008 gehörte er bis zum Amtsantritt in Mössingen dem Stab des Innenministers an und war Bundesratsreferent des Landes.

Als parteiloser Kandidat gelang es Michael Bulander sich bei der OB-Wahl am 4. Juli 2010 schon im ersten Wahlgang gegen zwei Mitbewerber durchzusetzen.

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