In Mössingen ziehen die Wirtschaftsförderung und die lokalen Gewerbetreibenden an einem Strang, um die Kaufkraft und den Zusammenhalt in der Stadt zu stärken, zu halten und weiter auszubauen. Das gemeinsame Ziel ist es, die lokale Wertschöpfung zu fördern, Investitionen vor Ort anzukurbeln und die Zufriedenheit der Kund:innen zu maximieren.
In enger Kooperation mit unseren Wirtschaftspartnern setzen wir eine Vielzahl von Maßnahmen und Aktionen um. Von kreativen Werbemaßnahmen über inspirierende Messen bis hin zu einzigartigen Einkaufsevents und Fortbildungsangeboten für Unternehmer:innen – wir gehen innovative Wege, um Mössingen als lebendiges Wirtschaftszentrum zu etablieren.
Ein zentraler Partner ist dabei der Handels- und Gewerbeverein Mössingen (HGV). Gemeinsam schmieden wir Pläne, entwickeln Ideen und setzen diese in die Tat um, um das Wirtschaftsleben unserer Stadt zu bereichern und voranzutreiben.
Aktuelle Projekte
KI im Handwerk
Künstliche Intelligenz – was hat das mit meinem Handwerksbetrieb zu tun?
Am 17. September 2026 zeigt die Veranstaltung „KI im Handwerk“ im Mössinger Pausa-Areal ganz praktisch, wie KI den Arbeitsalltag im Handwerk erleichtern kann. Im Mittelpunkt stehen unter anderem sprachgesteuerte Rapportzettel, Übersetzungen auf der Baustelle, KI-gestützte Dokumentation sowie die Unterstützung bei Angebots- und Rechnungserstellung.
Mit Live-Demos, konkreten Beispielen und einem Best-Practice-Einblick aus der Bäckerei Baier richtet sich die Veranstaltung an Handwerksbetriebe, die neue Werkzeuge kennenlernen und ihre Abläufe effizienter gestalten möchten.
Die Veranstaltung ist ein gemeinsames Angebot der Wirtschaftsförderungen von Ammerbuch, Mössingen, Rottenburg und Tübingen unter Federführung des Landratsamts Tübingen.
- Termin: 17. September 2026, 9:15–11:30 Uhr
- Ort: Vortragsraum in der Tonnenhalle, PAUSA-Areal, Löwensteinplatz 1
- Teilnahme: kostenlos
Next Generation Handwerk: Werte bewahren. Zukunft bewegen
Unternehmensnachfolge im Handwerk
Wie gelingt eine Betriebsübergabe gut – fachlich, finanziell und menschlich?
Am 23. Oktober 2026 ab 17 Uhr dreht sich in Mössingen alles um die Unternehmensnachfolge im Handwerk. In mehreren kurzen Impulsen beleuchten die Nachfolgeexpertinnen und -experten der Handwerkskammer ausgewählte Themen rund um Übergabe und Übernahme.
Dabei geht es zum Beispiel um Fragen wie:
- Nachfolge ohne Stress: Betrieb, Familie und Papierkram sicher steuern
- It’s a Match: Wie Übergebende und Nachfolgeinteressierte zusammenfinden
- Der Unternehmenswert – kein Buch mit sieben Siegeln: Von der Wertermittlung zum Kaufpreis
- Finanzierung der Nachfolge: Welche Möglichkeiten gibt es?
Ein Praxis-Podium mit Übergebern und Übernehmern gibt zusätzlich Einblicke aus erster Hand: Wie lief die Nachfolge tatsächlich ab? Was hat gut funktioniert, wo lagen die Herausforderungen und was würden die Beteiligten heute anders machen?
Daneben bleibt viel Zeit für persönlichen Austausch, individuelle Fragen und Netzwerken.
Die Veranstaltung richtet sich an Handwerksbetriebe, die sich mit ihrer eigenen Nachfolge beschäftigen, ebenso wie an Menschen, die sich eine Betriebsübernahme vorstellen können.
- Termin: 23. Oktober 2026, ab 17 Uhr
- Ort: Vortragsraum in der Tonnenhalle, PAUSA-Areal, Löwensteinplatz 1
- Weitere Informationen und Anmeldelink folgen
Abgeschlossene Projekte
HANDWERK & HERZBLUT
Wenn Handwerk Kultur wird
Beim Kultur-Open-Air wurde der Löwensteinplatz im PAUSA-Quartier zu einer Bühne für Handwerk, Kreativität und Stadtgemeinschaft. Unter dem Titel „Handwerk & Herzblut“ zeigte die Wirtschaftsförderung gemeinsam mit regionalen Handwerksbetrieben, wie viel Gestaltungskraft, Präzision, Materialgefühl und Leidenschaft in handwerklicher Arbeit stecken.
Im Mittelpunkt stand die Ausstellung „Meisterliche Stücke“. Sie machte sichtbar, was im Alltag oft erst auf den zweiten Blick erkennbar wird: die Idee hinter einem Werkstück, das Wissen um Material und Technik, die vielen Arbeitsschritte, die Ausdauer in der Umsetzung – und das Herzblut der Menschen dahinter.
Gerade auf dem PAUSA-Areal erhielt dieser Schwerpunkt eine besondere Bedeutung. Wo früher Stoffe entworfen, bedruckt und verarbeitet wurden, ging es an diesem Nachmittag erneut um Material, Arbeit, Form und Identität – diesmal mit Blick auf ganz unterschiedliche Gewerke.
Meisterliche Stücke: Handwerk zum Staunen
Sechs Ausstellerinnen und Aussteller präsentierten besondere Werkstücke, Projekte und handwerkliche Arbeiten. Die Beiträge zeigten eindrucksvoll, dass Handwerk weit mehr sein kann als reine Ausführung: Es kann erzählen, bewahren, gestalten, überraschen und Menschen zum Staunen bringen.
[FOTO wird noch ergänzt]
Andreas Schweikert | AS-Schmiede Mössingen-Talheim
Wenn Stahl eine Form bekommt
Andreas Schweikert zeigte handgeschmiedete Messer, Äxte und Werkzeuge. Seine Arbeiten gaben Einblick in ein Handwerk, in dem Feuer, Stahl, Kraft und Präzision zusammenkommen.
Die ausgestellten Stücke machten sichtbar, wie aus rohem Material Werkzeuge mit Funktion, Charakter und eigener gestalterischer Handschrift entstehen. Schmiedehandwerk zeigte sich hier als Verbindung von Materialwissen, Erfahrung und körperlichem Können.
Infos auf einen Blick:
- GEWERK:
Schmiedehandwerk - MEISTERLICHE STÜCKE:
Messer, Äxte und geschmiedete Werkzeuge
Geschmiedete Arbeiten, die zeigen, wie aus Stahl durch Hitze, Kraft, Technik und Erfahrung Werkzeuge mit eigenem Charakter entstehen - MATERIAL UND TECHNIK:
Stahl, Schmiedefeuer, Hammerarbeit, Härten, handwerkliche Formgebung - DAS MACHT ES BESONDERS:
Schmieden verbindet Kraft mit Präzision. Der Stahl muss im richtigen Moment bearbeitet, geformt, geführt und gehärtet werden. Aus rohem Material entstehen Werkzeuge, die funktionieren, gut in der Hand liegen und zugleich eine eigene gestalterische Handschrift tragen. - DIE GESCHICHTE DAHINTER:
Andreas Schweikert ist in Mössingen-Talheim geboren und aufgewachsen. Dort begann auch sein handwerklicher Weg. Früh führte ihn seine Laufbahn auf die Meisterschule; als Meisterstück schmiedete er ein Schwert – ein Werkstück, das die Verbindung von Technik, Kraft und Symbolik besonders deutlich macht.
Seine Schmiedearbeit zeigt, dass dieses Handwerk nicht nur historisch interessant, sondern bis heute lebendig, anspruchsvoll und gestalterisch stark ist. - WARUM ES ZU "HANDWERK & HERZBLUT" PASST:
Andreas Schweikerts Arbeiten machen sichtbar, was man einem Werkzeug oft nicht auf den ersten Blick ansieht: die Idee hinter der Form, das Wissen um den Werkstoff, das Gespür für den richtigen Moment und die Erfahrung vieler Arbeitsschritte. Sie zeigen Handwerk als Verbindung von Funktion, Ästhetik, körperlichem Können und gestalterischer Entscheidung. - DIE WERKGESCHICHTE:
Bei Andreas Schweikert beginnt Handwerk dort, wo Feuer, Stahl und Erfahrung zusammenkommen. In seiner AS-Schmiede in Talheim wird sichtbar, dass Schmieden weit mehr ist als ein historisches Handwerk: Es ist Materialkunde, Körperarbeit, Gestaltung und kulturelles Gedächtnis zugleich.
Schweikert fertigt Äxte, Messer und Werkzeuge für Sammler, Museen und Handwerker und arbeitet dabei auch mit Archäologen zusammen. Er bietet in seiner Werkstatt auch Schmiedekurse an.
Sein Weg führte ihn früh auf die Meisterschule — mit 23 Jahren. Als Meisterstück schmiedete er ein Schwert: ein Werkstück, das Kraft, Technik und Symbolik auf besondere Weise verbindet. Nach der Meisterausbildung arbeitete er zunächst als Betriebsschlosser in einer Härterei, um seine Meisterschulden abzutragen. Später war er 13 Jahre selbstständig, bevor ihn ein Unfall zwang, beruflich neue Wege zu gehen. Im Nebenerwerb aber blieb er Schmied — aus Überzeugung.
Für die Ausstellung „Meisterliche Stücke“ bringt Schweikert nicht nur fertige Stücke mit, sondern auch die Geschichte ihrer Entstehung: vom Rohmaterial über Hitze, Hammerschläge und Härten bis zum fertigen Werkzeug. Gerade daran wird deutlich, was man einem geschmiedeten Werkzeug oft nicht auf den ersten Blick ansieht: die Idee hinter der Form, das Wissen um den Werkstoff und das Gespür für den richtigen Moment.
Seine Arbeit passt besonders gut nach Mössingen und in die Region: Metall, Messer, Werkzeuge und die frühere Gewinnung von Bohnerz erzählen von einer tiefen Verwurzelung des Werkstoffs in der Landschaft und in der Handwerksgeschichte.
Dorothea Kubik | Die Bilderwerkstatt / Galerie kubiKunst
Wenn Erinnerungen sichtbar werden
Dorothea Kubik zeigte besondere Einrahmungen und Objektarbeiten. Ihre Beiträge machten deutlich, dass Einrahmung weit mehr sein kann als das Fassen eines Bildes.
Erinnerungsstücke werden geschützt, gestaltet und erzählerisch in Szene gesetzt. So verbindet ihre Arbeit handwerkliche Präzision mit künstlerischem Blick und einem feinen Gespür für persönliche Geschichten.
Infos auf einen Blick:
- GEWERK:
Bildeinrahmung, Objektrahmung - DAS MEISTERLICHE STÜCK:
Gezeigt wird ein dreidimensionales Kochbuch als Objektarbeit. Es macht deutlich, dass Einrahmung weit mehr sein kann als das Einfassen eines Bildes.
Aus einem vertrauten Gegenstand wird ein gestaltetes Objekt, das Erinnerungen sichtbar und erlebbar macht. - MATERIAL UND TECHNIK:
Objektrahmung, Einrahmung, gestalterische Präsentation, restauratorische und traditionelle Rahmentechniken
Es werden zur Einrahmung von Original Grafiken nur hochwertige Materialien, wie säurefreie
Passepartouts und Rückwände sowie UV-Schutz-Gläser verwendet, um das Original dauerhaft zu schützen. - DAS MACHT ES BESONDERS:
Dorothea Kubik rahmt nicht nur Bilder, sondern setzt persönliche Objekte in Szene. Dadurch entstehen Arbeiten, die zugleich schützen, präsentieren und Geschichten erzählen.
Gerade darin liegt die gestalterische Qualität: Für jedes Objekt muss eine eigene Lösung gefunden werden, die technisch funktioniert und ästhetisch überzeugt. - DIE GESCHICHTE DAHINTER:
Ihr beruflicher Weg begann mit Gestaltung im Raum und führte sie später zur geprüften Bildeinrahmerin. Heute liegt eine besondere Stärke ihrer Arbeit in Objektrahmungen. Dabei können ganz unterschiedliche Erinnerungsstücke zu Ausstellungsobjekten werden: Textilien, Schallplatten, Pfeifen, eine Lederhose oder andere persönliche Gegenstände. Jedes Stück verlangt eine eigene Lösung – technisch, ästhetisch und oft auch emotional. - WARUM ES ZU "HANDWERK & HERZBLUT" PASST:
Die Arbeit zeigt, dass Handwerk nicht nur herstellt, sondern bewahrt und erzählt. Es gibt Erinnerungen eine Form und macht persönliche Geschichten sichtbar.
Damit passt sie besonders gut zur Ausstellungsidee: Sie zeigt eine kreative Materiallösung, handwerkliche Qualität und den oft überraschenden ästhetischen Anspruch eines Gewerks, das viele zunächst nur funktional wahrnehmen. - DIE WERKGESCHICHTE:
Erinnerungen bekommen einen Rahmen
Dorothea Kubik rahmt nicht einfach Bilder. Sie schafft Räume für Kunstwerke, Erinnerungsstücke und persönliche Geschichten. In ihrer Bilderwerkstatt und Galerie kubiKunst in Mössingen verbinden sich Einrahmung, Objektgestaltung und künstlerischer Blick.
Ihr beruflicher Weg begann mit Gestaltung im Raum und führte sie später zur geprüften Bildeinrahmerin. Heute liegt eine besondere Stärke ihrer Arbeit in Objektrahmungen. Dabei werden nicht nur Bilder, sondern auch persönliche Gegenstände gestalterisch gefasst, geschützt und in Szene gesetzt. Ob Textilien, Schallplatten, Pfeifen, eine Lederhose oder andere Erinnerungsstücke: Jedes Objekt verlangt eine eigene Lösung – technisch, ästhetisch und oft auch emotional.
Für „Handwerk & Herzblut“ zeigt Dorothea Kubik ein dreidimensionales Kochbuch als Objektarbeit. Es steht beispielhaft für das, was ihre Arbeit auszeichnet: die Verbindung von Handwerk und Kunst, von Erinnerung und Gestaltung, von Schutz und Präsentation. Aus einem vertrauten Alltagsgegenstand wird so ein gestaltetes Objekt, das seinen persönlichen Wert neu sichtbar macht.
Auch Pausa-Motive und Stoffe spielen in ihren Arbeiten eine Rolle und schlagen eine Brücke zur Mössinger Gestaltungsgeschichte. So wird die Bilderwerkstatt zu einem Ort, an dem persönliche Erinnerungen und lokale Geschichte sichtbar werden können.
Fischer’s Brauhaus Mössingen
Ein Spatz lernt alkoholfrei fliegen
Fischer’s Brauhaus Mössingen brachte mit dem alkoholfreien Fischer’s Spatz Hell Alkoholfrei eine handwerkliche Perspektive ein, die im Alltag oft selbstverständlich wirkt: das Brauen.
Der Beitrag zeigte, wie sich ein regionaler Klassiker weiterentwickeln kann, ohne seine Herkunft zu verlieren – und wie viel Erfahrung, Rohstoffkenntnis, Rezepturarbeit und Geschmackssicherheit in einem Produkt stecken, das am Ende leicht und selbstverständlich wirken soll.
Infos auf einen Blick:
- GEWERK:
Brauhandwerk - DAS MEISTERLICHE STÜCK:
Gezeigt wird Fischer’s Spatz Hell Alkoholfrei – eine alkoholfreie Weiterentwicklung eines regionalen Bierklassikers.
Das „Werkstück“ ist hier kein Einzelobjekt, sondern ein Produkt, in dem Rezeptur, Erfahrung und handwerkliche Feinarbeit zusammenkommen. - MATERIAL UND TECHNIK:
Brauprozess, Rohstoffe, Rezeptur, Entzug beziehungsweise Reduzierung von Alkohol - DAS MACHT ES BESONDERS:
Ein alkoholfreies Bier soll den Charakter eines Biers bewahren, obwohl sich ein wesentlicher Bestandteil verändert. Genau darin liegt die handwerkliche Herausforderung: Geschmack, Leichtigkeit, Frische und Wiedererkennbarkeit müssen neu austariert werden.
So wird aus einem bekannten regionalen Produkt eine moderne Variante, die auf veränderte Genussgewohnheiten reagiert. - DIE GESCHICHTE DAHINTER:
Fischer’s Brauhaus greift mit dem Spatz Hell Alkoholfrei den Charakter eines hellen, süffigen Biers auf und übersetzt ihn in eine alkoholfreie Variante. Damit zeigt der Betrieb, wie sich ein regionaler Klassiker weiterentwickeln kann, ohne seine Herkunft zu verlieren. - WARUM ES ZU "HANDWERK & HERZBLUT" PASST:
Brauen wirkt im Glas oft selbstverständlich. Tatsächlich steckt dahinter ein präzises Zusammenspiel von Rohstoffen, Zeit, Temperatur, Rezeptur und Erfahrung.
Der Beitrag zeigt, dass modernes Handwerk nicht nur bewahrt, sondern weiterentwickelt: Es nimmt neue Bedürfnisse auf, bleibt dabei aber handwerklich, regional und qualitätsbewusst. - DIE WERKGESCHICHTE:
Herzblut im Glas
Fischer’s Brauhaus bringt mit Fischer’s Spatz Hell Alkoholfrei ein neues Kapitel Mössinger Brautradition zu „Handwerk & Herzblut“. Das Bier steht für ein Handwerk, das auf Erfahrung, Rohstoffkenntnis und ein präzises Gespür für Geschmack angewiesen ist.
Die alkoholfreie Variante des Spatz Hell greift den Charakter eines hellen, süffigen Biers auf und übersetzt ihn in ein zeitgemäßes Getränk für alle, die bewusst genießen möchten. Damit zeigt das Brauhaus, wie sich ein regionaler Klassiker weiterentwickeln kann, ohne seine Herkunft zu verlieren.
Der Beitrag macht sichtbar, dass Handwerk nicht stehen bleibt: Es reagiert auf veränderte Gewohnheiten, probiert neue Wege aus und bleibt gerade dadurch lebendig.
Patric Ehmann | Heinrich Schmid GmbH & Co. KG, Standort Mössingen
100 PAUSA-Stoffe, eine Familiengeschichte
Ein besonderer Blickfang war das mehrteilige Meisterstück des Mössinger Malermeisters Patric Ehmann. Sein Werk mit 100 verschiedenen PAUSA-Stoffen wurde erstmals im PAUSA-Quartier gezeigt – und damit an jenem Ort, aus dessen Geschichte es wesentlich entstanden ist.
Die Stoffe fand Ehmann auf dem Dachboden seiner Großmutter, die selbst in der früheren Textilfabrik PAUSA gearbeitet hatte. So verbindet das Werk Malerhandwerk, Gestaltung, persönliche Familiengeschichte und Mössinger Industriegeschichte auf besondere Weise.
Infos auf einen Blick:
- GEWERK:
Malerhandwerk, Gestaltung, Oberflächentechnik - DAS MEISTERLICHE STÜCK:
Gezeigt wird ein mehrteiliges Meisterstück, dessen Herzstück aus 100 verschiedenen PAUSA-Stoffen besteht. Es verbindet handwerkliche Präzision, Gestaltung und Mössinger Industriegeschichte.
Damit wird das Werk zu einer besonderen Materiallösung mit lokalem Bezug. - MATERIAL UND TECHNIK:
PAUSA-Stoffe, Farbe, Form, textile Strukturen, malerhandwerkliche Gestaltung - DAS MACHT ES BESONDERS:
Das Werk verbindet persönliche Familiengeschichte mit lokaler Industriegeschichte. Es greift die frühere Textiltradition der PAUSA auf und übersetzt sie in eine zeitgenössische handwerkliche Arbeit. Die PAUSA-Stoffe werden nicht nur verwendet, sondern gestalterisch neu gelesen und in einen anderen Zusammenhang gebracht. - DIE GESCHICHTE DAHINTER:
Die Inspiration für sein Meisterstück fand Patric Ehmann in der eigenen Familiengeschichte. Auf dem Dachboden der Großmutter seiner Frau entdeckte er Stoffstapel aus der ehemaligen Mössinger Textilfabrik PAUSA, in der sie selbst viele Jahre gearbeitet hatte – wie zahlreiche Menschen aus der Region.
Aus diesen historischen Stoffen entstand ein Werk, das von Herkunft, Erinnerung und der engen Verbundenheit mit einem Ort erzählt, dessen Geschichte die Stadt Mössingen bis heute prägt.
Dass das Meisterstück nun doch erstmals im PAUSA-Quartier präsentiert wird, verleiht dieser besonderen Verbindung zusätzliche Bedeutung - WARUM ES ZU "HANDWERK & HERZBLUT" PASST:
Das Meisterstück zeigt, dass Handwerk mehr sein kann als Ausführung. Es kann Material neu deuten, Geschichte aufnehmen und persönliche Erinnerung sichtbar machen. In diesem Werk verbinden sich Technik, Ästhetik, Biografie und Stadtgeschichte, also genau jene Mischung aus Können, Kreativität und Herzblut, die die Ausstellung sichtbar machen möchte. - DIE WERKGESCHICHTE:
PAUSA-Stoffe werden zum Meisterstück
Der Mössinger Malermeister Patric Ehmann zeigt bei „Handwerk & Herzblut“ ein mehrteiliges Meisterstück, das beim KOA erstmals im PAUSA-Quartier ausgestellt wird. Das Werk verbindet handwerkliche Präzision, persönliche Familiengeschichte und die Industriegeschichte Mössingens auf besondere Weise.
Das Herzstück besteht aus 100 verschiedenen PAUSA-Stoffen. Die Inspiration dafür fand Ehmann auf dem Dachboden der Großmutter seiner Frau: Dort lagen Stoffstapel aus der früheren Textilfabrik PAUSA, in der sie selbst gearbeitet hatte – wie viele Menschen in Mössingen. Diese persönliche Verbindung macht das Meisterstück zu mehr als einer handwerklichen Arbeit: Es erzählt von Herkunft, Erinnerung und der tiefen Prägung, die die PAUSA für den Ort und seine Menschen hatte.
Gestalterisch nimmt das Werk Bezug auf Bauhaus-Anklänge, auf Material, Farbe, Form und textile Strukturen. Damit greift es die Geschichte des ehemaligen Textildruckunternehmens auf und übersetzt sie in eine zeitgenössische handwerkliche Arbeit. Dass das Meisterstück nun erstmals auf dem früheren PAUSA-Areal gezeigt wird, verleiht ihm eine besondere Bedeutung: Es kehrt gewissermaßen an den Ort zurück, aus dessen Stoffen und Geschichten es entstanden ist.
Patric Ehmanns Meisterstück erzählt, worum es bei „Handwerk & Herzblut“ im Kern geht: Handwerk beginnt nicht erst auf der Baustelle oder in der Werkstatt. Es beginnt mit einer Idee, mit Material, mit Erinnerung und mit dem Wunsch, etwas Eigenes zu schaffen. Aus 100 PAUSA-Stoffen entsteht ein Werk, das Farbe, Form, Technik und Herkunft miteinander verbindet. Es macht sichtbar, dass Malerhandwerk nicht nur Ausführung ist, sondern auch Gestaltung, Ästhetik und persönliche Haltung.
Alexander Hagemann | Karosserie Baur GmbH, Rottenburg
Lackierkunst auf einer Motorhaube
Ein weiteres Highlight kam eigens aus Rottenburg nach Mössingen: Lackierermeister Alexander Hagemann präsentierte eine preisgekrönte Motorhaube, in die rund 210 Arbeitsstunden, 16 Lackeffekte und zahlreiche Kreativtechniken eingeflossen sind.
Die Arbeit machte deutlich, dass Fahrzeuglackierung weit mehr sein kann als Reparatur und perfekte Oberfläche. Sie verbindet Farbgefühl, Symbolik, technisches Können und künstlerische Gestaltung. Ergänzt wurde die Motorhaube durch ein gestaltetes Bobbycar, das besonders bei jüngeren Besucherinnen und Besuchern für Aufmerksamkeit sorgte.
Infos auf einen Blick:
- GEWERK:
Fahrzeuglackierung, Lackiertechnik, kreative Oberflächengestaltung, Unfallinstandsetzung und Karosseriebau - DAS MEISTERLICHE STÜCK:
Eine aufwendig gestaltete Motorhaube, die Lackiertechnik, Symbolik und künstlerische Gestaltung miteinander verbindet. Ergänzend wird ein besonders gestaltetes Bobbycar präsentiert.
Aus einem technischen Fahrzeugteil wird so ein Ausstellungsstück, das die Grenzen zwischen Handwerk, Design und Kunst zerfließen lässt. - MATERIAL UND TECHNIK:
Lack, Lackeffekte, Airbrush, Transfertechnik, Perlmutttöne, Flipflop-Pigmente und weitere Kreativtechniken - DAS MACHT ES BESONDERS:
Mit 16 verschiedenen Lackeffekten und Kreativtechniken erzählt die Motorhaube die automobile Entwicklung Deutschlands. Jede Technik steht für ein Bundesland. Aus einem Karosserieteil wird so eine erzählende Fläche für Farbe, Symbolik und handwerkliche Virtuosität - DIE GESCHICHTE DAHINTER:
Alexander Hagemann wurde 2021 auf der Automechanika in Frankfurt als „Body & Paint“-Weltmeister ausgezeichnet. Seine Motorhaube zeigt, wie weit Fahrzeuglackierung über reine Reparatur hinausgehen kann. Wo andere ein Autoteil sehen, entsteht bei ihm eine Fläche für Technik, Farbe, Symbolik und handwerkliche Virtuosität. Das gestaltete Bobbycar soll besonders junge Besucherinnen und Besucher neugierig auf den Beruf machen. - WARUM ES ZU "HANDWERK & HERZBLUT" PASST:
Die Arbeit zeigt ein modernes, kreatives und hochpräzises Handwerk. Sie macht deutlich, dass Fahrzeuglackierung nicht nur Oberfläche und Funktion bedeutet, sondern Gestaltungskraft, künstlerisches Denken, technisches Können und enorme Ausdauer vereint.
Damit erfüllt sie den Anspruch der Ausstellung besonders deutlich: Sie bringt Menschen zum Staunen über ein Handwerk, das viele im Alltag unterschätzen. - DIE WERKGESCHICHTE:
Glänzende Automobilgeschichte
Bei Alexander Hagemann wird sichtbar, dass Lackieren weit mehr sein kann als Reparatur. Es kann Präzision, Technik, Farbgefühl und künstlerische Gestaltung verbinden. Der Lackierermeister aus Rottenburg steht für ein Handwerk, das im Alltag oft funktional wahrgenommen wird, aber große gestalterische Möglichkeiten bietet.
Für „Handwerk & Herzblut“ zeigt Hagemann eine aufwendig gestaltete Motorhaube. In das Werk sind zahlreiche Arbeitsstunden, Lackeffekte und Kreativtechniken eingeflossen. Die Motorhaube erzählt die automobile Entwicklung Deutschlands und verbindet technische Ausführung mit Symbolik, Farbe und handwerklicher Virtuosität.
Ergänzend bringt Hagemann ein außergewöhnlich gestaltetes Bobbycar mit. Es soll besonders junge Besucherinnen und Besucher neugierig machen und einen niedrigschwelligen Zugang zu einem Beruf schaffen, der Technik, Gestaltung und Präzision miteinander verbindet.
Die Arbeit von Alexander Hagemann zeigt, wie modern und vielfältig Fahrzeuglackiererhandwerk sein kann. Wo andere eine Motorhaube sehen, wird eine Fläche für Gestaltung, Erzählung und handwerkliches Können sichtbar. Damit erzählt Karosserie Baur bei „Handwerk & Herzblut“ eine moderne Handwerksgeschichte: vom Alltagsgeschäft der Fahrzeugreparatur bis zur Lackierkunst auf höchstem gestalterischem Niveau.
Arnulf Marquardt | Zimmereigeschäft Marquardt, Mössingen-Belsen
Sternstunde aus Holz
Arnulf Marquardt präsentierte einen selbst entwickelten Holzstern aus Vollmaterial. Das Werk stand für Zimmererhandwerk, Erfindergeist und den sorgfältigen Umgang mit dem Werkstoff Holz.
Gerade im Detail wurde sichtbar, wie viel Planung, Geduld, Genauigkeit und Materialgefühl in einem scheinbar ruhigen, klaren Objekt stecken können. Auch die Weiterverarbeitung von Restmaterial zeigte eine Haltung, die gut zu „Handwerk & Herzblut“ passte: Wertschätzung für Material, Erfahrung und gute Ideen.
Infos auf einen Blick:
- GEWERK:
Zimmererhandwerk, Holzverarbeitung - DAS MEISTERLICHE STÜCK:
Gezeigt wird ein selbst entwickelter Holzstern aus Vollmaterial. Ergänzend entstehen aus Restmaterial kleinere Werkstücke wie Teelichthalter.
Der Beitrag zeigt, wie aus einer eigenen Idee und einem vertrauten Werkstoff ein besonderes Gestaltungsobjekt entstehen kann. - MATERIAL UND TECHNIK:
Holz, Vollmaterial, Einzelteilfertigung, passgenaues Zusammensetzen, Weiterverarbeitung von Reststücken - DAS MACHT ES BESONDERS:
Der Holzstern verbindet klassisches Zimmererhandwerk mit einer skulpturalen Formensprache. Er steht für eine eigene Idee, präzise Ausführung und einen sorgfältigen Umgang mit dem Werkstoff Holz.
Auch die Weiterverarbeitung von Reststücken zeigt, dass handwerkliche Qualität oft mit Wertschätzung für Material beginnt. - DIE GESCHICHTE DAHINTER:
Arnulf Marquardt arbeitet als Zimmerermeister in Mössingen-Belsen. Mit seinem Holzstern hat er eine eigene Idee entwickelt und umgesetzt. Aus dem, was andere vielleicht als Reststück betrachten würden, entstehen bei ihm weitere kleine Werkstücke. So erzählt sein Beitrag auch von Wertschätzung: für Material, für handwerkliche Erfahrung und für die Haltung, möglichst viel aus einem Werkstoff herauszuholen. - WARUM ES ZU "HANDWERK & HERZBLUT" PASST:
Die Arbeit zeigt, wie aus Erfahrung, Geduld und Genauigkeit ein eigenständiges Objekt entsteht. Sie macht sichtbar, dass Handwerk oft im Detail seine besondere Qualität entfaltet.
Der Holzstern passt deshalb gut zur Einladungsidee: kein großer Messeauftritt, sondern ein Stück echtes Können, eine gute Idee und handwerkliche Qualität, die im Kleinen überrascht. - DIE WERKGESCHICHTE:
Sternstunde in Holz
Manchmal beginnt ein meisterliches Stück nicht mit einem großen Auftrag, sondern mit einem lang gehegten Wunsch. Arnulf Marquardt, Zimmerermeister aus Mössingen-Belsen, arbeitet nach einer Erkrankung heute überwiegend allein in seinem Zimmereigeschäft. Was geblieben ist, ist seine Leidenschaft für Holz, Präzision und das Tüfteln am Detail.
Schon lange hatte er den Wunsch, eine eigene Idee schützen zu lassen. Mit seinem aus Vollmaterial gefertigten Holzstern hat er sich diesen Wunsch erfüllt: Der Stern wird in einzelnen Teilen hergestellt, passgenau zusammengesetzt und verbindet klassisches Zimmererhandwerk mit einer fast skulpturalen Formensprache. Das Designs wurde 2021/2022 beim Deutschen Patent- und Markenamt angemeldet und eingetragen.
Aus dem, was andere vielleicht als Reststück betrachten würden, entstehen bei ihm weitere kleine Werkstücke — etwa stimmungsvolle Teelichthalter. So erzählt sein Beitrag bei den „meisterlichen Stücken“ auch von Wertschätzung: für Material, für handwerkliche Erfahrung und für die Menschen, die mit Herzblut in ihrer Werkstatt stehen. Bei „Handwerk und Herzblut“ bekommt ein Mössinger Handwerker den Raum, den seine Idee verdient.
Bei „Handwerk & Herzblut“ bekommt diese Arbeit den Raum, den sie verdient: als Beispiel dafür, wie aus einer eigenen Idee, Geduld und Kreativität etwas Einzigartiges entsteht.
Handwerk zum Mitmachen
Neben der Ausstellung gab es auch Angebote zum Ausprobieren und Mitgestalten. Der Basti-Bus bot Kindern die Möglichkeit, selbst zu werkeln, zu bauen und eigene Erfahrungen mit Werkzeug und Material zu sammeln. Damit wurde Handwerk nicht nur gezeigt, sondern unmittelbar erlebbar gemacht – niedrigschwellig, kostenfrei und mit viel Freude am eigenen Tun.
Ein besonderes Gemeinschaftszeichen entstand außerdem mit der großen XXL-Herzcollage. Aus mehr als 400 Herzkarten, die im Rahmen des Spiele- und Mitmachfests zur Einweihung der Bahnhofstraße gestaltet worden waren, wurde ein großes gemeinsames Bild zusammengesetzt.
Allen, die ein Herz für Mössingen gemalt, geschrieben oder gestaltet haben, gilt ein herzliches Dankeschön. Jede einzelne Karte hat dazu beigetragen, dass aus vielen persönlichen Beiträgen ein sichtbares Zeichen für die neue Mitte, für Verbundenheit und für Stadtgemeinschaft entstehen konnte.
Farbe bekennen: Upcycling-Workshops bei Heinrich Schmid
Ergänzend zum Programm auf dem Löwensteinplatz fanden in den Malerwerkstätten von Heinrich Schmid in der Ofterdinger Straße die kostenfreien Upcycling-Workshops „Farbe bekennen!“ statt.
Dort erhielten ehemalige Stabmotive aus dem Jubiläumsjahr eine zweite Chance. Erwachsene konnten vorbereitete Apfel-, Blumen-, Schmetterlings- und Herzmotive kreativ überarbeiten, eigene Ideen einbringen und unter fachkundiger Anleitung gestalten.
Möglich gemacht wurde dieses Angebot durch Heinrich Schmid, die nicht nur Material und Anleitung bereitstellten, sondern auch die Vorbereitung der Motive als Azubiprojekt in den Betrieb eingebunden hatten. So wurde aus einem früheren Stadtprojekt ein neues Upcycling-Projekt mit handwerklicher Qualität und persönlichem Charakter.
Ein starkes Zeichen für Stadtgemeinschaft
„Handwerk & Herzblut“ hat gezeigt, wie viel Können, Kreativität und Verbundenheit in Mössingen und in der Region steckt. Genau solche Formate machen deutlich, dass Wirtschaftsförderung nicht nur mit Gewerbeflächen, Zahlen und Standortdaten zu tun hat, sondern auch mit Sichtbarkeit, Wertschätzung und Begegnung.
Wenn Handwerk, Kultur und Stadtgesellschaft zusammenkommen, entsteht etwas, das über einen einzelnen Programmpunkt hinausweist: ein gemeinsamer Blick auf das, was Menschen mit ihren Händen, ihrer Erfahrung, ihrer Kreativität und ihrem Herzblut schaffen.
Danke an alle Beteiligten
Ein herzlicher Dank gilt allen Ausstellerinnen und Ausstellern, allen beteiligten Betrieben, dem Team des Kultur-Open-Airs, dem HGV Mössingen, dem Basti-Bus, den Unterstützerinnen und Unterstützern im Rathaus sowie allen, die vorbereitet, aufgebaut, begleitet, erklärt, gestaltet, fotografiert, geworben und mit angepackt haben.
Vielen Dank auch an alle Besucherinnen und Besucher, die vorbeigekommen sind, geschaut, gefragt, gestaunt, mitgemacht und mitgestaltet haben.
Handwerk & Herzblut hat gezeigt: Handwerk hat Bühne verdient. Und Mössingen hat viele Menschen, die diese Bühne mit Leben füllen.
OLDTIMER TREFFEN MÖSSINGEN
Flower | Power | History
Am 22. Juni 2025 verwandelte sich die Innenstadt von Mössingen zum zweiten Mal in ein Mekka für Liebhaber klassischer Fahrzeuge. Parallel zum traditionellen Rosenmarkt lädt der Handels- und Gewerbeverein Mössingen (HGV) in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung zum Oldtimer-Treffen ein. Damit gibt es auch 2025 ein zusätzliches Highlight am verkaufsoffenen Sonntag in Mössingen.
Eingeladen sind Oldtimer-Besitzer, die ein Auto oder Motorrad besitzen, das 2025 mindestens 50 Jahre alt ist, dessen Baujahr also 1975 oder früher ist.
Aufgrund der begrenzten Anzahl von Stellplätzen in der Stadtmitte und des erhöhten Verkehrsaufkommens zum Rosenmarkt bzw. der aktuellen Baustelle, ist eine Voranmeldung erforderlich. Die Anmeldung ist unter https://t1p.de/Oldtimer-Treffen-2025 möglich.
VERKAUFSOFFENER SONNTAG IM JUNI
Zusätzliche Präsentationsmöglichkeit für Mössinger Gewerbebetriebe
Das Treffen bietet nicht nur den stolzen Oldtimer-Besitzer:innen eine Bühne für ihre Schätze. Auch die Gewerbetreibenden der Stadt, sei es aus der Kernstadt oder den umliegenden Stadtteilen, haben die Möglichkeit, sich entlang der Oldtimer-Meile auf reservierten Sonderflächen mit ihren Produkten und Dienstleistungen zu präsentieren.
Link zur Anmeldung für Gewerbetreibende
Veranstalter ist der HGV Mössingen, die Wirtschaftsförderung unterstützt bei der Organisation des Events und steht für Fragen und Informationen gerne zur Verfügung.
Digitaler Stadtgutschein
Seit Oktober 2023 gibt es den HGV-Gutschein in neuer Optik. Der neue MÖSSINGER STADTGUTSCHEIN ist eine digitale, wiederaufladbare Bezahlkarte und damit das perfekte Geschenk für alle, die Freude bereiten und gleichzeitig die heimische Wirtschaft unterstützen wollen.
Der Gutscheinkarte ist damit auch für Arbeitgeber interessant, die ihren Mitarbeitenden etwas Gutes tun wollen. Der MÖSSINGER STADTGUTSCHEIN, eine Initiative des Handels- und Gewerbevereins (HGV) und der Stadt Mössingen macht es möglich. Arbeitgeber können damit steuerfreie Sachbezüge nutzen und ihren Teams eine attraktive Zusatzleistung bieten. Die Kaufkraft bleibt in der Region und stärkt direkt die lokale Wirtschaft.
ErnteZeit beim Apfelfest
Am 06. Oktober 2024 ist "ErnteZet" in der Mössinger Innenstadt. Parallel zum Apfelfest organisiert der HGV mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung am verkaufsoffenen Sonntag eine Sonderpräsentation der Mössinger Traktorfreunde. Rund um den Marktplatz bekommen die Besucherinnen und Besucher des Apfelfestes einen Einblick in die Streuobstwiesenbearbeitung vor 50 Jahren - passend zum Mössinger Jubiläumsjahr.
Gesucht werden noch historische landwirtschaftliche Geräte, mit denen 1974 oder früher die Streuobstwiesen bewirtschaftet, Obst geerntet oder verarbeitet wurde.
VERKAUFSOFFENER SONNTAG
Erweiterte Präsentationsmöglichkeit für Mössinger Gewerbebetriebe
Die Gewerbetreibenden der Stadt, sei es aus der Kernstadt oder den umliegenden Stadtteilen, haben rund um die "ErnteZeit" erneut die Möglichkeit, sich entlang auf reservierten Sonderflächen mit ihren Produkten und Dienstleistungen zu präsentieren.
Bei Interesse melden Sie sich bitte über das Onlineformular unter folgendem Link: https://t1p.de/StandAnmeldung
Veranstalter ist der HGV Mössingen, die Wirtschaftsförderung unterstützt bei der Organisation des Events und steht für Fragen und Informationen gerne zur Verfügung.
OLDTIMER TREFFEN MÖSSINGEN
Flower | Power | History
Am 23. Juni 2024 verwandelte sich die Innenstadt von Mössingen in ein Mekka für Liebhaber klassischer Fahrzeuge. Parallel zum traditionellen Rosenmarkt lud der Handels- und Gewerbeverein Mössingen (HGV) in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung zum Oldtimer-Treffen ein. Damit gabes ein weiteres Highlight am verkaufsoffenen Sonntag in Mössingen.
Eingeladen waren Oldtimer-Besitzer, die ein Auto oder Motorrad besitzen, das 2024 mindestens 50 Jahre alt ist oder wird, dessen Baujahr also 1974 oder früher war.
VERKAUFSOFFENER SONNTAG IM JUNI
Erweiterte Präsentationsmöglichkeit für Mössinger Gewerbebetriebe
Das Treffen bot nicht nur den stolzen Oldtimer-Besitzer:innen eine Bühne für ihre Schätze. Auch die Gewerbetreibenden der Stadt, sei es aus der Kernstadt oder den umliegenden Stadtteilen, hatten die Möglichkeit, sich entlang der Oldtimer-Meile auf reservierten Sonderflächen mit ihren Produkten und Dienstleistungen zu präsentieren.
Veranstalter ist der HGV Mössingen, die Wirtschaftsförderung unterstützt bei der Organisation des Events und steht für Fragen und Informationen gerne zur Verfügung.
Erfolgreich umgesetzte Projekte
Der HGV Mössingen überarbeitet das Veranstaltungsformat.
Weitere Informationen
Parallel dazu zeigen Informationstafeln im Parkhaus Stadtmitte und im Gesundheitszentrum die zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten in der direkten Umgebung auf.
Als weiteres Highlight wurden auf dem Mössinger Wochenmarkt kostenlos Taschen mit dem Aufdruck „Vor Ort. Find ich gut.“ und dem Flyer verteilt.
Online-Version des Flyers
Das Azubi-Speed-Dating wurde im Februar 2018 erstmals in Mössingen veranstaltet. Es war eine Veranstaltung der Stadt Mössingen in Kooperation mit dem Handels- und Gewerbeverein Mössingen (HGV) und fand in der Aula des Quenstedt-Gymnasiums statt. Weitere "Speed Datings" dieser Art fand fanden im Oktober 2019 in Mössingen, im Herbst 2021 in Dusslingen und im Juni 2023 in Mössingen statt. Sie wurden als Gemeinschaftsveranstaltung zusammen mit den Gemeinden Bodelshausen, Dusslingen, Gomaringen, Nehren und Ofterdingen als "Azubi Speed Dating Steinlachtal" umgesetzt.
- Stadtverwaltung Mössingen (im Rathaus, im Bürgerbüro oder direkt hier im Onlineshop)
- Stadtwerke Mössingen (Dasch-Spruch: "Dasch deggd paurdrin")
- Stadtbücherei Mössingen (Dasch-Spruch: „Dasch mökret se älle“)
- Bad Sebastiansweiler (Dasch-Spruch: "Dasch delledse diwiederher")
- Esro Jersy Stoffvertrieb (Dasch-Spruch: "Dasch dimmdr schdoff")
- Modeeck Steinhilber (Dasch-Spruch: "Dasch auschwieder schiggaus")
- Muschler Mode (Dasch-Spruch: "Dasch dehdfrau drauf")
- Speidel Dessous (Dasch-Spruch: "Dasch lübfsch gernnai")
- Eroglu Präzisionswerkzeuge (Dasch-Spruch: "Dasch delledse präzisionher")
- Hofmarkt Jungviehweide (Dasch-Spruch: "Dasch meggdsam beschda")
- Media 66 Werbeagentur (Dasch-Spruch: "Dasch dimmdoi fachälles")
- Koller Zweiradservice (Dasch-Spruch: "Dasch dimmdoi fachälles")
- Vera Floristik (Dasch-Spruch: "Dasch dimmdoi fachälles")
- Spezcom Teelädle (Dasch-Spruch: "Dasch dimmdoi fachälles")
- Sport Schaal (Dasch-Spruch: "Dasch dimmdoi fachälles")
- REWE Mössingen (Dasch-Spruch: "Dasch älles frisch")
Die aktuell an der Aktion teilnehmenden Institutionen finden Sie hier.
Kinder brauchen Ansprechpartner:
- wenn sie ihre Eltern aus den Augen verloren haben
- wenn sie ein Pflaster benötigen
- wenn sie sich verlaufen haben
- wenn sie zuhause anrufen müssen
- wenn sie eine Toilette suchen
- wenn sie ihre Busfahrkarte verloren haben
- wenn ihr Fahrrad verschwunden ist
- wenn ein Glas Wasser helfen kann
- wenn kleine Probleme sie völlig überfordern
Denn aus "Kleinigkeiten" können schnell große Katastrophen werden!
Viele Händler und Institutionen stehen hinter dieser Idee und beteiligen sich. Informieren Sie Ihre Kinder über diesen Aufkleber.
Eine Initiative vom Gesamtelternbeirat Schulen, Kindergärten und MuT e.V., der Stadt Mössingen und dem HGV Mössingen.
Welches Geschäft die Gutscheine annimmt und verkauft, sehen Sie an den Aufklebern an der Tür. Seit Dezember 2020 kann man den Gutschein auch ganz einfach online bestellen.
Der Handels- und Gewerbeverein (HGV)
Der HGV Mössingen ist ein Zusammenschluss von Gewerbetreibenden aller Branchen in und um Mössingen. Der Verein und die Stadt Mössingen verbindet eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zum Wohl der Gesamtstadt Mössingen. Die städtische Wirtschaftsförderung und der HGV Mössingen haben gemeinsame Zielsetzungen und sind deshalb in ständigem Austausch und arbeiten gemeinsam.
Werden Sie Mitglied im HGV!
Webseite HGV
Kontakt:
Handels- und Gewerbeverein (HGV) Mössingen
72116 Mössingen
Stadtteil: Gesamtstadt
Vorsitzende(r):
Frau Barbara Muschler